Mit diesen Worten erreichte uns diese Woche eine Nachricht.
Was man sich alles darunter vorstellen kann, besonders bei uns, wenn man von eifrigen Künstlern umgeben ist. Aber dies war eine ganz andere Nachricht: ein Kind ist gestorben.
Wir kannten den Jungen, in seinem Fall war leider schon länger klar, dass er nach aller Wahrscheinlichkeit sterben würde, da es keine Aussicht auf Heilung gab.
Ein paar von uns aus unserer SAIKU Gemeinschaft hatten Berührung mit ihm und seiner Familie. Warum? Weil wir Menschen unterstützt haben, die sich genau für diese Kinder und ihre Familien einsetzen. Denn sie sind kein Einzelfall. Und das hat uns sprachlos gemacht und sehr berührt: wie man sich mit so viel Kraft und Überzeugung für die betroffenen Kinder, die behindert oder lebensverkürzend erkrankt sind und ihre Angehörigen einsetzen kann – tatkräftig vor Ort, genau da, wo die Hilfe so dringend gebraucht wird. Dies ermöglicht MoKi als Mobiles Kinderhospitzprojekt: www.moki.de
Die Menschen dieses Vereines machen Hilfe dort möglich, wo andere vor unmöglich begreifbaren Situationen stehen. MoKi benötigt Unterstützung und daher möchten wir Euch bitten: schaut Euch die Arbeit an und überlegt Euch, ob Ihr MoKi nicht unterstützen könnt.
Ein neuer Stern am Himmel …
Mit diesen Worten erreichte uns diese Woche eine Nachricht.
Was man sich alles darunter vorstellen kann, besonders bei uns, wenn man von eifrigen Künstlern umgeben ist. Aber dies war eine ganz andere Nachricht: ein Kind ist gestorben.
Wir kannten den Jungen, in seinem Fall war leider schon länger klar, dass er nach aller Wahrscheinlichkeit sterben würde, da es keine Aussicht auf Heilung gab.
Ein paar von uns aus unserer SAIKU Gemeinschaft hatten Berührung mit ihm und seiner Familie. Warum? Weil wir Menschen unterstützt haben, die sich genau für diese Kinder und ihre Familien einsetzen. Denn sie sind kein Einzelfall. Und das hat uns sprachlos gemacht und sehr berührt: wie man sich mit so viel Kraft und Überzeugung für die betroffenen Kinder, die behindert oder lebensverkürzend erkrankt sind und ihre Angehörigen einsetzen kann – tatkräftig vor Ort, genau da, wo die Hilfe so dringend gebraucht wird. Dies ermöglicht MoKi als Mobiles Kinderhospitzprojekt: www.moki.de
Die Menschen dieses Vereines machen Hilfe dort möglich, wo andere vor unmöglich begreifbaren Situationen stehen. MoKi benötigt Unterstützung und daher möchten wir Euch bitten: schaut Euch die Arbeit an und überlegt Euch, ob Ihr MoKi nicht unterstützen könnt.